VfL Triathlonteam News
Montag, 23. August 2010
VfL Triathleten erfolgreich beim Heimspiel

Am Samstag (14.08) fand in Wolfsburg am Allersee die 26. Auflage des Volkstriathlon Wolfsburg statt. Das VfL Wolfsburg Triathlonteam war mit fünf Athleten am Start.
Allen voran Eike Hübenthal, der das Rennen das zweite mal in Folge für sich entscheiden konnte.
Pünktlich um 15 Uhr ertönte das Signal zum Start auf die 600m lange Schwimmstrecke. Dabei konnte Carlo Kaminsky seine Stärke im Schwimmen voll ausspielen und ging mit über einer Minute Vorsprung auf die 24km lange Radstrecke. Tim Cantow, Jan Poguntke, Jens Mauksch und Eike Hübenthal kamen gemeinsam aus dem Wasser.
Kurz nach dem Wechsel auf das Rad setze Eike Hübenthal sich an Position zwei und nahm die Verfolgung seines Teamkollegen auf. Nach der Hälfte der Radstrecke hatte er ihn eingeholt und gab die Führung nicht mehr aus der Hand.
Beim abschließenden knapp sechs Kilometer langen Lauf konnte den Wolfsburger Sieg niemand mehr gefährden.
Carlo Kaminsky überquerte die Ziellinie als Zweiter. Jan Poguntke und Tim Cantow folgten auf den Plätzen sechs und neun. Jens Mauksch beendete das Rennen nach Atemproblemen auf der Laufstrecke auf Platz neunzehn.
Wie im vergangenen Jahr nutze Eike Hübenthal die Abwesenheit des Top Athleten, Konstantin Bachor, aus dem VfL Wolfsburg Triathlonteam.
Bachor belegte bei der Europäischen Polizei Meisterschaft in Kitzbühel den vierten Platz.
Montag, 2. August 2010
VfLer Bachor Fünfter bei Triathlon Weltmeisterschaft Langdistanz

Als bester Deutscher erkämpfte sich der für den VfL Wolfsburg startende Polizeikommissaranwärter Konstantin Bachor bei der Triathlon Weltmeisterschaft in der Langdistanz in Immenstadt im Allgäu einen hervorragenden fünften Platz. Bei sommerlichen Witterungsbedingungen mussten die 830 Athleten aus 30 Nationen 4 km im Alpsee schwimmen, 130 km auf extrem anspruchsvollem Kurs mit 18 prozentigen Steigungen, Anstiegen bis auf 2000 Gesamthöhenmeter und einem top speed von über 80 km/h, Radfahren sowie in einem drei Mal zu absolvierenden Rundkurs 30 km Laufen.
Bachor kam aus dem 17 Grad kühlen Wasser als Elfter in die Wechselzone. In seiner Paradediziplin dem Radfahren fuhr er mit der schnellsten Zeit aller Teilnehmer auf dem Rad bis auf Platz drei vor. Nach 12 Kilometern auf der abschließenden Laufstrecke zollte er seiner Aufholjagd mit dem Rad Tribut. Nach einem Muskelkrampf musste er noch zwei Triathleten passieren lassen. Aber überglücklich kam er nach 6:33:01 Stunden noch vor den mehrmaligen ironman Siegern Viktor Zymtsev, Ukraine und Oliver Marceau, Schweiz ins Ziel. Der Weltmeistertitel ging an den Franzosen Sylvain Sudrie. Trotz des großen Erfolges resümierte der Wolfsburger: „ Ich war im Rennen auf Platz drei schon dicht an Bronze. Zum Schluss fehlte mir nur eine Minute für einen Platz auf dem Treppchen.“ Schon in 14 Tagen bei den Europäischen Polizei – Triathlon Meisterschaften in Kitzbühel möchte er wieder eine Topleistung bringen und ganz vorne dabei sein.
Montag, 19. Juli 2010
Der Knoten ist geplatzt

VfL Wolfsburg Triathlonteam erzielt bestes Saisonergebnis
Mit Platz 6 im Tagesgesamtergerbnis haben sich die Wolfsburger Triathleten beim vierten Wettkampf der 2. Bundesliga Nord in Schwerin auch in der Tabelle deutlich verbessert und stehen nun auf dem 11. Rang.
Das 800m lange Schwimmen fand vor malerischer Kulisse, dem Schweriner Schloss, im Schweriner See statt. Hier galt es sich gut zu platzieren um im anschließenden Radrennen eine schnelle Gruppe zu erreichen. Dies gelang vor allem Carlo Kaminsky gut, der als 9. aus dem Wasser kletterte.
Wie bei allen Wettkämpfen in der Bundesliga war das Windschattenfahren auf dem 20km langen Radteilstück erlaubt. Konstantin Bachor organisierte sofort in einer der Verfolgergruppen die Nachführarbeit, sodass er mit der Führungsgruppe vom Rad steigen konnte. Durch den eng gesteckten Radkurs stürzten mehrere Athleten und die Gruppen splitteten sich immer wieder auf.
Auf der 5km langen Lauftsrecke bestätigte Bachor sein gutes Ergebnis der Vorwoche und lief wiederum als 5. ins Ziel. Eike Hübenthal erreichte nach einer furiosen Aufholjagd (er verließ das Wasser als 77.) einen tollen 33. Platz. Carlo Kaminsky und Sören Sturm komplettierten das Mannschaftsergebnis mit den Plätzen 36 und 57.
Als nächstes präsentiert sich das VfL Wolfsburg Triathlonteam bei seinem Heimrennen am Allersee, welches am 14. August stattfindet.
Sonntag, 11. Juli 2010
Triathleten bestehen bei Hitzschlacht in Grimma

Schon beim Schwimmen machte sich der Einfluss des Wetters auf das Rennen bemerkbar. Auf Grund der hohen Wassertemperatur von 26° C war das Tragen von Neoprenanzügen verboten. Konstantin Bachor und Carlo Kaminsky konnten nach einer guten Schwimmleistung mit der ersten Verfolgergruppe auf das Rad steigen.
Auf der anspruchsvollen Radstrecke, mit Steigungen von bis zu 16%, nahm der starke Radfahrer Bachor sofort sein Herz in die Hand und riss mit 3 weiteren Athleten aus. Innerhalb der ersten 15km konnte er die Lücke zur Führungsgruppe schließen.
Auf der 1,6km langen Laufrunde durch die Grimmaer Innenstadt machten den Athleten die heißen Witterungsbedingungen mit bis zu 40° C zu schaffen. Der Kurs musste 6 mal durchlaufen werden bis die Entscheidung gefallen war. Der junge Wolfsburger Polizist Bachor setzte sich gegen starke Konkurrenz gut durch und beendete das Rennen auf Platz 5. Ihm folgten Kaminsky als 43. und Eike Hübenthal, der durch eine starke Laufleistung noch einige Athleten überholen konnte, auf Platz 53. Sören Sturm komplettierte das Ergebnis als 72.
Am kommenden WE tritt das VfL Wolfsburg Triathlonteam beim vierten Wettkampf in Schwerin an.
Montag, 21. Juni 2010
VfL Triathleten verbessern sich deutlich

Für die Athleten des VfL Wolfsburg Triathlonteams ging es am Sonntag (20.06) wieder gen Westen. Der zweite Wettkampf der 2. Triathlon Bundesliga Nord fand in Gütersloh (NRW) statt. Auf dem Programm stand ein Wettkampf auf der olympischen Distanz (1000m Schwimmen, 40 km Radfahren, 10 km Laufen).
Der Tag begann schon früh, ab 9.15 konnte für den Wettkampf eingecheckt werden. Bereits eine Stunde später drängten sich die Athleten auf den acht Bahnen des Nordbades in Gütersloh.
Nach einer guten Schwimmleistung konnte sich Carlo Kaminsky an der Spitze des Feldes einreihen und führte mit einer 10-köpfigen Gruppe das Rennen auf dem Rad an eine Runde lang an.
Johannes-Nils Walther, Daniel Wienbreier und Eike Hübenthal beendeten die erste Disziplin kurz hintereinander. So fanden sich die drei in einer der Verfolgergruppen gemeinsam wieder. Die drei Athleten übernahmen einen großen Teil der Führungsarbeit in dieser Radgruppe.
Beim anschließenden Laufen spielte Daniel Wienbreier seine Stärke aus und startete eine große Aufholjagd. Nach dem Laufen überquerte er als zwanzigster der Gesamtwertung die Ziellinie. Ihm folgten Carlo Kaminsky auf Platz 47, Eike Hübenthal (60.) und Johannes-Nils Walther (67.). Mit diesen Ergebnissen erreichte das VfL Wolfsburg Triathlonteam in der Gesamtwertung den zwölften Platz.
Alle Starter des Teams haben beim Wettkampf alles gegeben. So haben die Athleten das selbst gesteckte Ziel, besser als im ersten Rennen ab zu schneiden, erreicht.
Das Team richtet den Blick weiter nach vorne auf den nächste Wettkampf der 2. Triathlon Bundesliga Nord in Grimma. Dort wird auch Konstantin Bachor wieder am Start sein, der bei diesem Rennen in den vergangen Jahren immer für eine Top 10 Platzierung gut war.
Mittwoch, 16. Juni 2010
Das Wunder von Bonn

VfL Triathlet Konstantin Bachor gewinnt Bonn –Triathlon
Der Sieger der 20. Auflage des Bonner Triathlons mit 1700 Startern ist der für den VfL Wolfsburg startende Triathlet Konstantin Bachor. Nach 2:49:36 Stunden durchlief er bei idealen Witterungsbedingungen als Erster vor Nils Goerke, Kiel, die Ziellinie des spektakulären Wettkampfs. Spektakulär war schon der Start, der von einer Autofähre erfolgte. Dann waren 4 km rheinabwärts bei einer Strömungsgeschwindigkeit von 6 km/h zu schwimmen. Hohe Anforderungen stellte auch der Ausstieg aus dem Wasser, weil durch das schnelle Schwimmen die Ausstiegsstelle leicht verfehlt wird.
Bachor wechselte als Zweiter auf das Rad. Giftige kurze Anstiege und steile Abfahrten bestimmte die Rennstrecke bei einem 40iger Fahrschnitt durch das Siebengebirge. Bei Kilometer 30 fuhren Thomas Hellriegel, Hawaii-Ironman-Gewinner 1997, und Clemens Coenen,Lemgo an den Wolfsburger Triathleten heran. „Das tat richtig weh, auf meiner Paradedisziplin, dem Rad, eingeholt zu werden“, meinte Bachor später. Aber er biss sich durch und kam wieder als Zweiter in die jetzt letzte Wechselzone. Das Wunder von Bonn begann auf der 15 km langen Strecke entlang der Rheinpromenade. In seiner sonst schwächsten Disziplin, dem Laufen, nahm er Herz und Beine in die Hand, überholte den Lokalmatador Oliver Strankmann und gewann mit einer Minute Vorsprung .
Nachdem er vor einer Woche bei dem „Ferropolis Triathlon“ bei Wittenberg/Lutherstadt trotz eines 6 minütigen Vorsprungs nach der Raddistanz beim Laufen aussteigen musste, war Bachor jetzt überglücklich als Gewinner einer Topkonkurrenz ganz oben auf dem Podest stehen zu dürfen.
Donnerstag, 10. Juni 2010
Daniel Wiebreier Deutscher Meister

Erlebnisbericht von Daniel Wienbreier
Erfolg bei der deutsche Triathlon-Meisterschaft (06.06.2010)
5. Platz Gesamtwertung und der deutsche Meistertitel in der TM 30, das ist mein erfreuliches Resultat beim Mönchshof Triathlon in Kulmbach über 2 km
Schwimmen, 85km Radfahren und 20km Laufen.
Nach dem Schwimmen ging ich zeitgleich mit Favoriten wie dem Vorjahressieger Stefan Schmid, Clemens Coenen und Wolfgang Teuchner auf die Radstrecke. Vor uns befanden sich noch unter anderem die Top Sieganwärter Markus Fachbach und Horst Reichel. Nachdem Teuchner ein Anfangstempo vorlegte, dass keiner von uns halten konnte, organisierten Clemens und ich die Jagd auf die Spitze. Stefan Schmid hängte sich, im fairen Abstand, an unsere Hinterräder.
Nach der Hälfte der anspruchsvollen Radstrecke hatten wir dann den Profi des
Commerzbank Teams, Markus Fachbach, eingeholt. Vor uns befanden sich nun nur noch Teuchner und Reichel. An dem sechzehn prozentigen Anstieg, der drei Mal zu absolvieren war, passierte es dann. Ich bekam eine vier minütige
Zeitstrafe wegen Windschattenfahren. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich
sicherlich keine vorgeschriebenen zehn Meter Abstand zu Fachbachs Hinterrad,
aber jeder weiß, dass das der Effekt des Windschattens am Berg kaum
vorhanden ist. Mit gehöriger Wut im Bauch, vor allem über meine eigene
Unachtsamkeit, attackierte ich Ende der Radstrecke und fuhr vor Clemens,
Fachbach und Schmid, mir der drittbesten Radzeit des Tages, in die
Wechselzone ein, in der ich dann meine vierminütige Zeitstrafe absitzen
musste. Für die dann folgenden zwanzig Laufkilometer benötigte ich 1:13,59
Stunden und konnte damit Athleten wieder einholen, die während meiner
Strafzeit an mir vorbeizogen und kam dem lange Zeit Führenden, Wolfang
Teuchner, immer näher. Als ich auf dem letzten Kilometer nur noch 50m
Abstand zu ihm hatte, bemerkte er mich, erhöhte noch einmal das Tempo, so
dass er sich doch noch mit 20 Sekunden Vorsprung ins Ziel retten konnte. Der
deutsche Meistertitel in der Altersklasse und der fünfte Gesamtrang sind
schon zufriedenstellend. Zu spekulieren, was ohne die Zeitstrafe möglich
gewesen wäre, bringt nichts. Aus solchen Fehlern ziehe ich meine Lehren und
blicke positiv gestimmt auf die nächsten Wettkämpfe. Diese werde ich in der
2. Bundesliga mit dem Triathlon Team des VfL Wolfsburg in Gütersloh und
Grimma im Rahmen absolvieren.
Montag, 24. Mai 2010
Guter Saisonstart durch Sturz vereitelt

Ungebrochenen Kampfeswillen und aufopferungsvollen Teamgeist bewies das VfL Wolfsburg Triathlonteam am vergangenen Samstag beim Saisonauftakt in Witten.
Nach einem guten Staffelrennen am Morgen hatte sich das Team in eine gute Position für das Verfolgungsrennen am Nachmittag gebracht. Als Gesamtzehnte gingen die Wolfsburger Athleten als erstes Team des B-Finales an den Start.
Das Schwimmen verlief durchwachsen, sodass die 2 unmittelbar nach den Wolfsburgern gestarteten Teams aufschließen konnten.
Für die Radstrecke hatte sich die Mannschaft, die aus Johannes Walther, Eike Hübenthal, Carlo Kaminsky und Konstantin Bachor bestand, jedoch eine clevere Taktik zurecht gelegt, welche auch zunächst gut aufging. Bachor, Profi-Triathlet und stärkster Radfahrer des Teams, sollte die Pace machen und den Abstand auf die anderen Teams wieder herstellen, während die Teamkollegen in seinem Windschatten folgten. Bereits eingangs der zweiten von acht Radrunden war ein ca 50m langes Loch zu den anderen Teams gerissen und die Wolfsburger führten das Rennen wieder an. Nach einer scharfen Linkskurve in Runde 3 stürzte Walther und das Rennen schien für die Wolfsburger beendet. Geschockt hielten die anderen Athleten des Teams an um ihrem Kameraden zu helfen. Indes fuhr Team um Team vorbei, sodass einige Plätze eingebüßt wurden. Trotz Schürfwunden und Schäden am Material entschloss sich Walther das Rennen zu beenden, um eine Disqualifikation des Teams zu verhindern.
Auf den abschließenden fünf Laufrunden kam der Teamgeist eindrucksvoll zur Geltung. Die Mannschaft schob Walther, sodass zumindest der 15. Platz verteidigt werden konnte.
In knapp einem Monat wird das VfL Wolfsburg Triathlonteam beim Wettkampf in Gütersloh wieder angreifen um sich in der Tabelle zu verbessern.
Donnerstag, 20. Mai 2010
Saisonstart für das VfL Wolfsburg Triathlonteam

Nach einem langen Winter fällt am 22. Mai für das VfL Wolfsburg Triathlonteam der Startschuss zur neuen Saison in der 2. Bundesliga Nord. Es steht der erste Wettkampf im nordrhein-westfälischen Witten auf dem Programm.
Für die Athleten gilt es an diesem Tag zwei Wettkämpfe zu bestreiten. Am Morgen wird eine Art Staffel ausgetragen, die die Startreihenfolge für die Mannschaftsverfolgung am Nachmittag festlegt. Da die Mannschaftsverfolgung in einem A- und B-Finale durchgeführt wird, ist bereits zu morgendlicher Stunde das volle Leistungsvermögen der VfLer gefordert. Ziel ist die Qualifikation für das A-Finale, um so am Nachmittag noch alle Möglichkeiten für einen tollen Saisonauftakt zu haben.
Das VfL Wolfsburg Triathlonteam wird mit Konstantin Bachor, Carlo Kaminsky, Tim Cantow, Johannes-Nils Walther und Eike Hübenthal am Start sein. Vor allem auf Konstantin Bachor, dem nominell stärksten Wolfsburger, wird eine Menge Arbeit zukommen. Er muss bei der Mannschaftsverfolgung aufgrund seiner Leistungsstärke speziell auf dem Fahrrad viel Führungsarbeit leisten, damit seine Teamkollegen möglichst erholt auf die abschließende Laufstrecke gehen können.
Die Athleten werden ihr Bestes geben, um im ersten Wettkampf der Saison die Grundlage für ein gutes Ergebnis in der Endabrechnung der 2. Bundesliga zu legen.
Donnerstag, 15. Oktober 2009
Saisonrückblick 2009

Das VfL Wolfsburg Triathlonteam kann auf eine erfolgreiche Saison 2009 zurückblicken. Die Athleten des Teams können auf viele Erfolge bei den Rennen der 2. Bundesliga, regionalen und überregionalen Wettkämpfen zurückblicken.
2. Bundesliga Nord
Nach einem missglückten Ligaauftakt kam das Triathlonteam gut in Fahrt und lieferte in den letzten Wettkämpfen der 2. Bundesliga konstante Leistungen in der ersten Hälfte des starken Ligafeldes ab. In der Gesamtwertung der 2. Bundesliga Nord belegte das VfL Wolfsburg Triathlonteam den neunten Platz.
Beim ersten Wettkampf in Herscheid musste das Team aufgrund eines krankheitsbedingten Ausfalls mit einer Zeitstrafe in das Rennen gehen und konnte so nur den 16. Platz in der Tageswertung belegen.
Im zweiten Wettkampf in Hannover, bei sintflutartigen Regenfällen, war das Team weiter vom Pech verfolgt. Nach einem Reifendefekt musste ein Athlet das Rennen vorzeitig beenden. In der Tageswertung erlangte das Team den 15. Platz.
Beim Muldental-Triathlon in Grimma kamen die Athleten vom VfL Wolfsburg Triathlonteam richtig in Fahrt. Mit dem vierten Platz in der Tageswertung fuhr das Team das beste Ergebnis der Saison ein. Top-Athlet in diesem Wettkampf war Konstantin Bachor, der mit dem sechsten Platz in der Einzelwertung ein hervorragendes Einzelergebnis ablieferte.
Beim vierten Liga-Wettkampf in Schwerin bestätigte das Team die gute Leistung aus Grimma mit dem sechsten Platz in der Tageswertung.
Beim letzten Rennen der Saison 2009 in Schneeberg belegte das VfL Wolfsburg Triathlonteam den siebten Platz. Mirko Appel feierte hier bei seinem ersten Start nach fünf Jahren Pause ein beeindruckendes Comeback. Mit seinem 15. Platz in der Einzelwertung legte er den Grundstein für das gute Mannschaftsergebnis.
In der Gesamtwertung der 2. Bundesliga Nord belegte das VfL Wolfsburg Triathlonteam den neunten Platz.
Regionale Wettkämpfe
Die Athleten des VfL Wolfsburg Triathlonteam waren bei den regionalen Triathlon-Wettkämpfen immer am Kampf um die ersten Plätze beteiligt.
So war die Jubiläumsauflage des Volkstriathlon Wolfsburg fest in Wolfsburger Hand. Die ersten sechs Plätze der Gesamtwertung wurden von Athleten des Teams belegt. Allen voran Eike Hübenthal, der die Ziellinie als erster überquerte. Die Plätze zwei und drei erreichten Mirko Appel und Jan Poguntke.
Jan Poguntke gewann den Salzgitter Volkstriathlon.
Tim Cantow und Jan Poguntke belegten die Plätze zwei und drei beim Triathlon in Bad Bodenteich.
Beim Celler Triathlon waren Tim Cantow, Jan Poguntke und Eike Hübenthal am Start. Alle drei belegten Plätze in den Top 10.
Beim Peiner Volkstriathlon belegte Eike Hübenthal den zweiten Platz und Jens Mauksch wurde Elfter. Carlo Kaminsky und Jan Poguntke nahmen an der Deutschen Meisterschaft der Altersklassen teil.
Mittel- und Langdistanz
Konstantin Bachor begann seine Saison in diesem Jahr mit einer Mitteldistanz, dem Ironman 70.3 South-Africa Er beendet den Wettkampf auf einem hervorragendem dritten Platz.
Mit seinem Sieg bei der Erstauflage des Irontown Triathlon Ferropolis bestätigte er seine gute Leistung aus Südafrika. Eike Hübenthal bestritt beim Irontown Triathlon sein erstes Mitteldistanz-Rennen.
Mit dem vierten Platz beim Ironman Wisconsin (USA) beendete Konstantin Bachor seine erfolgreiche Saison.
Daniel Wienbreier widmete sich dieses Jahr vermehrt den Mittel-und Langdistanz Rennen. Er erreichte beim Ironman 70.3 Rapperswil-Jona (Schweiz) das Ziel als Vierzehnter. Er war mit dieser Leistung bester Deutscher und bester Amateur des Feldes.
Mit seinem 22. Platz beim Ironman Zürich qualifizierte sich Wienbreier für die Weltmeisterschaften auf Hawaii.
Sein letztes Rennen dieser Saison waren dann auch die legendären Ironman World Championships auf Hawaii, bei dem er das Ziel nach 9:40 Stunden als 146 erreichte.
Die Athleten feierten auf allen Distanzen, regional, national und international viele Erfolge. In den nächsten Wochen beginnt das Training für die kommende Saison 2010. Die individuellen Entwicklungen der einzelnen Athleten lassen hoffen, dass die nächste Saison noch erfolgreicher sein kann.
Das VfL Triathlonteam bedankt sich herzlich bei allen Partnern und Sponsoren, die das Team unterstützen. Ohne Ihre Unterstützung wäre es kaum möglich diesen Sport auf solch hohem Niveau auszuüben.






